Bennett

Tierklinik

MRT, CT oder Röntgen — wann wird was eingesetzt?

Jedes bildgebende Verfahren hat seinen Platz. Wir erklären, welche Diagnostik sich für welche Art von Erkrankung eignet.

MVDr. Richard Kapalko
MRT, CT oder Röntgen — wann wird was eingesetzt?

Die moderne Tiermedizin nutzt mehrere bildgebende Verfahren. Jedes hat seine Stärken und spezifischen Indikationen. Bei BENNETT stehen Röntgen, Ultraschall, CT und MRT zur Verfügung.

Röntgen

Die Röntgenaufnahme ist schnell, verfügbar und ideal für Knochen, Gelenke und Brustkorb. Geeignet bei Verdacht auf Frakturen, Arthrose, Lungenentzündung oder Herzerkrankungen.

Ultraschall

Der Ultraschall ist unersetzlich bei der Untersuchung der Bauchorgane — Nieren, Leber, Milz, Gebärmutter, Harnblase. Er erfordert keine Narkose und ist auch für trächtige Tiere sicher.

CT (Computertomografie)

Die CT liefert detaillierte 3D-Bilder von Knochen, Gefäßen und Organen. Ideal für die Planung orthopädischer Operationen, das onkologische Staging oder die Untersuchung von Brustkorb und Bauch.

MRT (Magnetresonanztomografie)

Die MRT ist der Goldstandard für neurologische und Weichteiluntersuchungen — Rückenmark, Gehirn, Bandscheiben, Sehnen und Bänder. Sie erfordert eine Vollnarkose.

Die richtige Wahl des Verfahrens hängt vom klinischen Verdacht ab. Unsere Ärzte begleiten Sie vom ersten Anzeichen bis zur Diagnose.

Fragen? Wir sind für Sie da.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — wir beraten Sie gern.